Trockene Heizungsluft ist für Haustiere problematisch

Menschen haben es im Winter gern wohlig warm und drehen die Heizung hoch. Trockene Heizungsluft ist aber weder für Mensch noch Tier gesund. Die kann nicht nur den Zwei-, sondern auch den Vierbeinern schaden und ebenso den Federträgern. Denn erhitzte, feuchtigkeitsarme Luft trocknet die Schleimhäute aus, vor allem im Bereich der Nase, des Rachens und der Bronchien. Das steigert die Anfälligkeit für diverse Erkrankungen, weil die sogenannten Flimmerhärchen ihre natürliche Reinigungsfunktion nicht mehr richtig erfüllen können. Viren und Bakterien können so viel leichter in den Körper eindringen, gerade auch, weil sie in trockener Luft oft auch leichter aufgewirbelt und eingeatmet werden. Helfen kann dagegen eine Schale Wasser, die man an oder auf die Heizung stellt. Das Wasser, das man täglich wechseln sollte, verdunstet und befeuchtet die Luft.

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