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Ganze Fußballfelder hat er schon umgewühlt und die eine oder andere Hobbygärtnerin zur Weißglut getrieben, wenn er auf fein zurechtgestutztem Rasen seine Haufen hinterlässt: Der Maulwurf buddelt sich gerne auch in der Nähe von Menschen durchs Erdreich.

Wie das mit den Bienchen und den Blümchen funktioniert, lernen Kinder in der Schule. Viele Pflanzen sind auf die Bestäubung angewiesen. „Ohne Bienen gibt es keine Kirschen“, sagt der Göttinger Agrarökologie-Professor Teja Tscharntke.

Das Wasser in Untersetzern von Blumentöpfen kann bei Haustieren Vergiftungen auslösen. Denn mit dem Wasser werden aus der Blumenerde Dünger und andere Stoffe ausgewaschen, die Hunde oder Katzen dann beim Trinken des überschüssigen Gießwassers aus dem Untertopf aufnehmen.